Die Whitsundays

Die Whitsundays

Als wir vier also endlich, nach 5 Tagen wild campen, in Airlie Beach ankamen, mussten wir erst einmal unser Haus auf vier Raedern abgeben und begaben und schliesslich in unser neues Hostel. Und jetzt kommts: Zimmer mit eigenem Bad, Meerblick und privatem Gitarrenspieler dazu – kann es was schoeneres geben? Ja! Denn unser Balkon lag zu dem auch noch in Richtung Buehne, von wo aus wir jeden Abend die chillige Livemusik geniessen konnten.

Am naechsten Tag kam es sogar noch besser: als wir bereits fuer die Segeltour  einchecken wollten, wurde uns mitgeteilt, dass das Schiff leider schon voll war und wir geupgradet werden (wie schade =P). Uns erwartete jetzt also nicht nur ein groesseres Schiff mit Spa an Bord, sondern auch ein privates Zimmer, eine Wasserrutsche, ein Sprungbrett usw.
Die Zimmer erwiesen sich allerdings doch nicht so geraeumig wie auf den Bildern =P
Wir wurden also am ersten Tag herzlichst  von lauter Musik und den laessigen Crewmitgliedern auf dem Partyboot schlechthin (so ist der Ruf) begruesst - ein gelungener Start!
Waehrend der Segeltour – quasi unser Kurzrlaub im Urlaub- waren wir auf einem Lookout, von wo aus wir die perfekte Sicht ueber den Whitheaven Beach und das glasklare Wasser hatten. Spaeter ging es ans Schnorcheln inmitten von riesigen Fischschwaermen direkt im GREAT BARRIER REEF. Hier lernten wir auch Elvis kennen, einen Megafisch mit Lippen a la Angelina Jolie. Nemo blieb leider in seiner Anemone... Neben ein paar Schildkroeten tagsueber, konnten wir nachts dafuer zwei Haien beim jagen zusehen. Nina traute sich am naechsten Tag nicht mehr zum Schnorcheln und blieb brav im Schlauchboot zum Fotos machen =D Zwischendrin konnten wir (wenn es mal arg windig wurde beim sonnen) das warme Wasser unseres Whirlpools mit Blick auf die verschiedenen Inseln der Whitsundays geniessen.

 

Nach den zwei Tagen und zwei Naechten auf dem "Atlantic Clipper" kamen wir gegen Mittag wieder im Hafen von Airlie Beach an. Die anfaengliche Enttaeuschung darueber, dass das Segelboot gar nicht segelte, sondern mit Motor lief, hob sich bei der Fahrt in Richtung Hafen auf, denn wir segelten tatsaechlich (immerhin einmal in fast 3 Tagen =D). Wieder an Land mussten wir uns erst mal ein paar Tage wieder an nicht-schaukelnden Boden gewoehnen und den "Segel-jetlag" an der Lagune von Airlie Beach ausschaukeln lassen=P

20.11.12 06:26

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